Die DZB Aktienwerteauswahl 2026 hat das interne Duell unserer beiden Aktien-Portfolios im Februar klar für sich entschieden und ist kurz vor dem Monatsende sogar auf ein neues Rekordhoch gesprungen. Die Korrektur am letzten Tag im Februar reduzierte die Kursgewinne des abgelaufenen Monats dann auf trotzdem immer noch starke 1,0 Prozent. Die Gesamtperformance seit dem Start im Juni 2016 beträgt nun rund 216 Prozent oder 12,6 Prozent im Jahresdurchschnitt. Das im August 2016 emittierte wikifolio-Zertifikat liegt mit 194 Prozent im Plus und damit weiterhin gleichauf mit dem als Benchmark dienenden MSCI World (in Euro berechnet).
Bei den Tops und Flops zeigt sich zunächst dasselbe Bild wie auch bei der DZB Aktienwerteauswahl 2031. Ganz oben steht mit einem Plus von 22 Prozent die Aktie von Samsung, ganz unten haben wir bei Novo Nordisk ein Minus von 37 Prozent zu verkraften. Bis auf den dänischen Pharmakonzern und die chinesische Alibaba (-15 Prozent) hat bei diesem Portfolio aber kein weiterer Depotwert im Februar zweistellig an Wert verloren. Trotzdem einen größeren Einfluss auf die Depotperformance hatten aufgrund ihrer hohen Gewichtung die Aktien von Alphabet und Microsoft, die beide um rund 8 Prozent korrigierten und dem Portfolio so zusammen ca. 2 Prozent Performance kosteten.
Dreimal so viele Gewinner wie Verlierer im Februar
Aufgefangen wurde das von Samsung und einer Vielzahl an weiteren Gewinnern im Depot. Davon gab es insgesamt 15 (bei nur fünf Verlierern), wobei ein Drittel davon zweistellige Zuwächse verbuchen konnte. Konkret waren das neben Samsung noch BHP Billiton (+19 Prozent), Nestle (+15 Prozent), Total (+14 Prozent) und Novartis (+13 Prozent). Das Depot-Schwergewicht Apple konnte immerhin ein kleines Plus von 2 Prozent verbuchen und damit deutlich besser abschneiden als die anderen US-Techs.